Archiv für den Monat März 2009

Besser als Camsex

Dienstag, 31. März 2009

Wenn mir vor ein paar Wochen jemand gesagt hätte, was für eine Frau ich bald treffen würde und was die dann auch noch alles mit mir machen würde, hätte ich die Person für verrückt erklärt. Wer hätte sich denn vorstellen können, dass ich so eine wie Claudette ein Mal wirklich zu fassen kriege und ich sie dann auch gleich mal so durch den Fleischwolf, also meinen Schwanz ziehen werde. Claudette hatte es ja nicht anders gewollt. Sie wollte, dass ich auf jeden Fall, ihr meine verfickteste Seite zeige und die habe ich ihr nun wirklich ziemlich gut gezeigt. Ich hätte damals nicht mal im Traum daran gedacht, dass ich es mal mit ihr so gut werde aufnehmen können. Dann kam mir aber schon ziemlich schnell der Gedanke, dass das mit Claudette wirklich eine ganz große Nummer werden könne. Anders war es dann aber auch nicht. Das mit Claudette wurde eine wirklich ziemlich große Nummer und ich konnte das Gefühl, sie endlich ficken zu können, sehr gut genießen. Claudette war, wenn man es ganz genau betrachten will, genau das Richtige Bückstück, das ich schon immer gesucht habe. Ich wollte Claudette, da war ich mir nun wirklich mehr al sicher, wirklich besuchen. In Frankreich, dann auch noch vielleicht in Paris, der Stadt der Liebe würde es ich es mit ihr treiben. Das wäre doch mal eine ganz große Nummer. Das wäre dann eine Nummer, die sich jeder hätte bieten lassen.

Ich würde da auch auf keinen Fall eine Ausnahme bilden. Wenn es darum gegangen wäre, hier jemanden bis in die letzten Spitzen des Berges zu ficken, war ich genau der Richtige. Ich hätte es Claudette genau so besorgt in Frankreich, wie sie es mir hier in Deutschland besorgt hatte. Da war ich mir nun doch aber ganz sicher, dass es sich um eine ganz große Nummer handeln würde. Aus diesem Grund habe ich dann auch nicht daran gezweifelt, dass an unserer Beziehung war wirklich Besonderes war. Ich habe – außer dass der Verbrauch von Potenzpillen hier enorm gestiegen ist, sei Claudette bei mir war – wirklich die eine oder andere Veränderung durchmachen müssen. Aus diesem Grund bin ich mir mittlerweile auch wirklich ganz sicher, dass es sich doch nun nur noch um mehr Geficke handeln wird, als bisher. Ich war so sehr beflügelt, dass ich mir mit Claudette wirklich alles hätte vorstellen können. Es gab nichts, was mich vielleicht dazu gebracht hätte, mir das Ganze mit ihr noch Mal durch den Kopf gehen zu lassen. Ich war mir also mittlerweile so sicher, dass sie die richtige Ficksau für mich ist, dass ich es sogar nicht mal mehr in Betracht zog, andere Mösen in das nähere Fickfeld zu bringen. Claudette wusste halt auch, wie sie mich zu behandeln hatte, so dass ich ihr voll und ganz ergeben war. Und ich war, das sagten mir auch alle, die mich kannten, ihr vollkommen ergeben. Bislang war es meistens immer noch so gewesen, dass ich es dazu gebracht hatte, eine Frau kennen zu lernen. Nach einem oder manchmal auch nach mehreren Dates kam es dann meist zum Verkehr.

Ich wusste zwar nun nicht immer, wie man die Frauen dazu bringen könnte, dass sie sich einem voll und ganz ergeben fühlen. Aber was ich ganz sicher wusste war, dass Claudette mich auf die Spitze bringen konnte. Sie war im Grunde genau die Ficksau, die ich schon immer gesucht und leider noch nie gefunden habe. Wenn ich es nur gewusst hätte, wie man schon früher nach einer solchen Schönheit sucht, hätte ich es bestimmt auch gleich mal gemacht. Aber irgendwie ging das leider nicht so einfach. Ich musste mir immer vor Augen halten, dass es Schicksal gewesen sein muss, dass wir beide uns kennen und auch gleich lieben gelernt haben. Wir konnten es eigentlich auch gar nicht anders. Es war so, als ob man meinen Schwanz und ihre Vagina auf eine lange Reise geschickt hätte und ich diese Reise nun antreten würde. Ich hätte mir damals ja auch nicht erträumen lassen, dass ich es mal so weit bringen würde, dass eine Französin sich in mich verliebt. Aber es geschehen doch manchmal noch Zeichen und Wunder. In diesem Fall war das Wunder aber auch wirklich groß. Es hätte keine vorhersehen können, dass es mit mir und Claudette mal so weit kommen würde. Jeder, dem ich davon erzählt hatte und der mich auch nur ansatzweise kannte, wusste gleich was er oder sie dazu zu sagen hatte. „Du bist mir doch so ein kleiner schlimmer Finger“. „Du fickst sie doch nur jetzt und dann lässt du sie später genauso einfach fallen.“ „Ach komm, erzähl mir nichts“ „Ich kenn dich doch, du bist einer der schwanzgesteuertesten Typen, die mir je untergekommen sind“, so und so ähnlich klangen die Anklagen, die ich mir so anzuhören hatte. Ich hätte mir da ja auch nicht gleich denken können, dass es nun mal so sein wird, aber ich war verliebt. Es spielte natürlich auch eine Rolle, dass Claudette einfach, und ohne es übertrieben zu sagen, die feinste Muschi auf diesem Globus hatte. Wenn ich mir jemals hätte eine Muschi formen dürfen, wäre es ihre gewesen.

Ihre teilrasierte und sehr frische Möse waren einfach ein Glücksfall. Wer sich diese Möse je hat durch die Lappen gehen lassen, wird es bereuen. Da war ich mir nun aber wirklich ganz sicher. Ich hätte mir nicht mal im Entferntesten daran gedacht, dass ich es mal sagen würde, aber das war die Möse, die mich für immer haben könnte. Ich gab mich, im Gegensatz zu dem, was die Leute so über uns zu sagen wollten, nicht der Illusion hin, dass es hier eine ganz einfache Nummer sei. Ihre verdammt gute Fotze war wohl natürlich ein entscheidendes Kriterium für meine Wahl. Wie hätte ich mir bloß in den Arsch gebissen, wenn ich mir sie durch die Lappen hätte gehen lassen. Daran will ich gar nicht denken. Ich hätte dann wohl auch nie den besten Sex meines Lebens gehabt. Wer hätte mich denn einfach so mal ficken können, so dass ich mir gar nichts anderes mehr hätte gefallen lassen. Da war ich aber nun wirklich auch eine ganz besondere Nummer. Ich war so fanat in heiße Fotzen und so kam es dann auch, dass ich mir diese heiße Fotze zurecht gefickt hatte. Wer hätte den glauben können, dass ich sogar auf Janine verzichte. Janine war doch so etwas wie die gute Seele des Hauses. Dieses Bückstück der ganz besonderen Klasse hatte sie nie geschämt oder mir irgendwelche Szenen gemacht. Sie war immer loyal beim Ficken. Sie hat mich immer sehr hart ran genommen und dann auch gleich mal mir vor Augen geführt, wie es denn mit ihr weiter laufen könnte. Ich wüsste nicht, warum ich das denn dann zu ändern hatte. Ich wusste nicht, ob ich jemals mich wieder dazu durchringen konnte und wollte, dass ich mal wieder was anderes zum Ficken vor die Linse bekomme. Nach dem Halsfick, den Claudette mir aber auch beschert hatte, wäre es auch schon fast eine Schande gewesen, wenn ich ihr da nicht den Hof gemacht hätte. Sie hatte mir quasi einen Lebenstraum erfüllt. Ich war in der Lage, ihr in den Mund zu ficken. Das war das, wovon ich schon immer geträumt habe. Ich hätte es mir ja auch nie vorstellen können, dass ich es mal sagen würde, aber das war wohl der bislang beste Fick in meinem Leben. Ich bin vor Geilheit während des Ficks fast aus den Latschen gekippt.

Ich habe mich außerdem auch noch nie so sehr anstrengen müssen, um meine Besamung noch zurück zu halten. Ich wusste nun mal nicht, wie es denn noch weiter gehen sollte. Ich habe ja später im Verlauf des – ich möchte es mal so nennen – Mundficks ihr schon wirklich fast zu früh in den Rachen gespritzt. Wer hätte sich denn da vorstellen können, dass ich es mal machen würde. Ein Mundfick war genau das, was ich noch gebraucht habe. Ich hatte es früher schon oft versucht, konnte es aber leider nie in die Tat umsetzen. Sogar Janine, die ja wirklich alles mit sich hat machen lassen, war dagegen. Das muss schon wirklich was heißen. Ich konnte mitten in der Nacht zu Janine ins Zimmer und sie ficken. Ich konnte auch mitten in der Nacht zu Janine und ihr in das Arschloch rein bumsen. Wer hätte sich denn das sonst von den ganzen Mösen gefallen lassen. Ein Mösentango oder Fotzenfasching hätten die da eher mitgemacht, als einen schönen und gepflegten Mundfick. Alle haben es nicht mit sich machen lassen. Alle außer Claudette. Bei Claudette lief es ja sogar schon so ab, dass sie es von sich aus vorgeschlagen hatte. Das möge man sich doch bitte noch Mal auf der Zunge zergehen lassen. Sie hat es sich nicht nehmen lassen, einem den Schwanz ab zu nehmen und sich in den Mund zu stecken. Dann kommt ja aber der Hammer, sie steckt ihn sich nicht in den Mund damit man anfangen kann, einen geblasen zu kriegen. Nein, es läuft ganz anders ab. Es läuft nämlich so ab, dass sie sich von mir in den Mund rein ficken lässt. Das war wirklich mit Abstand das Geilste, was mir sexuell je vorgekommen war. Ich war einfach hin und weg von der geballten Kraft, die sie während des Mundficks imstande war, immer noch aus zu schütten. Sie stand wirklich in der Klemme, da ich meinen Schwanz in ihrem Mund hatte.

Sie konnte sich nicht wehren. Ich hatte sie quasi genau in der richtigen Position. Sie war wirklich machtlos gegen meine geballte Ladung Fickkraft. Sie konnte sich auch wirklich wohl nichts Anderes als diesen Mundfick vorstellen. Wer hätte denn da gedacht, dass es mal so sein würde, dass ich mit meinem Schwanz in dem Mund einer Französin sein würde und ihr den Mund gerade schon sehr doll ficken würde. Ich konnte es mir früher nicht vorstellen und wenn man ehrlich ist, können es sich wohl auch nur die wenigsten vorstellen. Das war unter anderem einer der Gründe, warum Claudette es mir so sehr angetan hatte. Sie war so eine Perle. Hinzu kam dann auch noch, dass sie selbst sogar von mir verlangte, dass ich ihr in dem Mund spritze. Was hatte sie sich denn da gedacht. Wenn ich ihr schon richtig gut in den Mund ficke, werde ich natürlich auch ihr in den Mund wichsen. Dann war aber nach dem Fick jetzt erst ein Mal wieder eine Ruhepause drin. Die musste dann dazu genutzt werden, um eine bisschen zu verschnaufen. Wir beide schliefen danach im Bett einfach ein. Ich wachte gegen Mittag zwar kurz noch auf, aber Claudette schlief immer noch. Genau so erging es ihr am späten Nachmittag. Wir beide waren einfach so geplättet von der ganzen Aktion, dass wir wohl viel Schlaf nach zu holen hatten. Dann kam es, dass Claudette doch noch wach wurde und sie dann auch aufstand. Ich hörte es nur unterbewusst. Dabei entschied ich mich dann dazu, nach zu sehen, was sie denn da treiben würde. Wenige Minuten später entdeckte ich, dass sie auf dem Klo war und danach sich die Zähne putzte. Ich ging auch ins Badezimmer und nutzte meine Chance. Sie hatte nur einen Slip an. Ich nahm sie hoch und drückte sie gegen die Wand. Das war dann wohl auch so geil, für sie und für mich, dass wir es richtig genießen konnten. Ich drückte sie also nun an die Wand und hatte eine kleine Rundfahrt in ihrem braunen Salon vor. Das ließ ich sie dann auch wissen uns ging gleich zur Tat über. Ich stopfte ihr meinen Schwanz rein in das gute Arschloch. Am Anfang tat es, so wie sagte, wohl noch ein bisschen weh, aber später sollte sich das Ganze dann wieder beruhigen. Das hinderte aber keinen von uns daran, sich auch bald dem Orgasmus hin zu geben. Ich mein, wer hätte es sich denn schon vorstellen können, dass sowohl ich, als auch Claudette uns so geil nach den ganzen Aktionen fühlen würden. Es war aber so. Genauso geil war es, als sie richtig gut kam und ich ihr genau in dem Augenblick das Poloch voll spritzen konnte. Ein wahrer Hochgenuss deutsch französischer Fickkunst.